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Hunds-Rose

Rosa canina · Rosaceae
Strauch

Wildrose an Gebüschen und Feldrändern; liefert keinen Nektar, aber im Mai-Juni reichlich Pollen als zusätzliches Eiweiß für die Brut.

Nektar
Keine
Pollen
Gut
Blüte
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höhe
1-3 m
Lebensdauer
Mehrjährig

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Bedeutung für die Imkerei

Die Hunds-Rose ist eine wilde Rose, die in Gebüschen, an Waldrändern und Feldrainen verbreitet ist. Ihre Blüten geben keinen oder nur sehr wenig Nektar; ihr Wert liegt im reichlichen Pollen. Die Bienen sammeln vor allem morgens Pollen aus frisch geöffneten Blüten.

Blüte

Sie blüht im Mai-Juni etwa 2-3 Wochen; jede einzelne Blüte ist kurzlebig und wird durch eine neue ersetzt.

Honig und Pollen

Da sie keinen Nektar gibt, trägt sie nichts zum Honig bei. Ihr Pollen liefert während der Robinien- und Sommertracht zusätzliches Eiweiß für die Brut.

Hinweis für Imker

Hecken aus Hunds-Rosen sind auch für Wildbienen und andere Bestäuber wertvoll; die Hagebutten sind Winterfutter für Vögel. Bei der Planung einer Bienenweide sollte sie neben den eigentlichen Nektarpflanzen als Pollenhilfe eingeplant werden. Die meisten Wildrosen sind ebenso nektarlose Pollenquellen; gefüllte Gartenrosen nützen den Bienen dagegen meist gar nicht.

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