Im Nordosten der USA sind die Bienenpopulationen in den letzten 150 Jahren stark…

Im Nordosten der USA sind die Bienenpopulationen in den letzten 150 Jahren stark zurückgegangen, hauptsächlich durch menschliche Eingriffe, die ihre Lebensräume fragmentiert haben. Besonders dramatisch ist der Rückgang der Gattung Bombus, der Hummeln, wie Entomologen in der Online-Ausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences am 5. März berichten. Durch die Analyse der Insektensammlung der Cornell University, die etwa 7 Millionen Exemplare umfasst, sowie weiterer Sammlungen, konnten die Forscher die Bienenhäufigkeit in Nordamerika über 140 Jahre verfolgen.
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Quelle: news.cornell.edu
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