Totschnig fordert Unterstützung im Kampf gegen Asiatische Hornisse und Bienenverlust.

Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) breitet sich in Europa weiter aus. Nach ersten Nachweisen 2024 und dem ersten Nestfund 2026 in Österreich ist erhöhte Wachsamkeit erforderlich, da sie als invasive Art Honigbienen, die Imkerei und die Bestäubung gefährdet. In Salzburg, Vorarlberg und Tirol wurden bereits Nester entdeckt.
Ursprünglich aus Südostasien, wurde die Asiatische Hornisse 2004 nach Frankreich eingeschleppt und gilt in der EU als invasive Art. 2024 wurde in Salzburg eine Königin unschädlich gemacht, gefolgt von Nestfunden in Vorarlberg und Tirol im Sommer 2026. Alle Nester, wie das in Kössen aus etwa 30 Metern Höhe, wurden umgehend entfernt. Obwohl andere Bundesländer bisher keine Funde gemeldet haben, bleibt Wachsamkeit wichtig.
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Quelle: 5min.at
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