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Neben den bekannten Schädlingen gibt es eine Reihe von Tieren, die an Bienenständen auftreten. Ihr Schaden ist meist gering — die Maßnahmen sind entsprechend zurückhaltend.

Eidechsen und Geckos

Sie fangen einzelne Bienen am Flugloch. In warmen Regionen häufig zu beobachten, aber ohne nennenswerte Auswirkung auf die Volksstärke.

Beuten erhöht aufzustellen verringert den Zugang.

Kröten und Frösche

Sie sitzen vor dem Flugloch und fangen landende Bienen — besonders bei Beuten, die direkt auf dem Boden stehen.

Die Beute vom Boden abzuheben löst das vollständig. Das ist ohnehin geboten, weil Bodenfeuchtigkeit die Beute belastet.

Spinnen

Netze in unmittelbarer Nähe des Fluglochs fangen Bienen. Sie regelmäßig zu entfernen genügt.

Bedeutsam wird es nur bei Begattungseinheiten: Eine Königin, die auf dem Begattungsflug in einem Netz endet, kostet die ganze Einheit.

Ameisen

Sie holen Vorräte und stören schwache Völker. Bei starken Völkern richten sie kaum Schaden an.

  • Wassersperren unter den Bockbeinen
  • Bewuchs kurz halten — hohes Gras ist eine Brücke
  • Kein verschütteter Sirup
  • Schwache Völker vereinigen

Die gemeinsame Einsicht

Fast alle diese Tiere werden nur bei schwachen Völkern zum Problem.

Ihr Auftreten in einem lebenden Volk zeigt meist Schwäche an, nicht den Schädling. Die nützliche Frage lautet, warum dieses Volk sich nicht verteidigt.

Die Verhältnismäßigkeit

Die meisten dieser Tiere sind Nützlinge und teils geschützt. Sie zu töten ist weder nötig noch zulässig.

Was wirkt: Beuten erhöht aufstellen, Bewuchs kurz halten, Fluglöcher verengen und Völker stark halten.

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